Das Sehen der Bilder ist wichtiger als die Technik.

Während ich analog in schwarzweiß thematisch sehr breit fotografiere, liegt beim Digitalen der Schwerpunkt beim Minimalismus, angewandt auf die vielen Möglichkeiten der Street- und Natur-Fotographie: Vermeintlich unvollständig, ungewohnt, werden über die Wahrnehmungen vielleicht Fragen und  Gedanken ausgelöst, vielleicht entstehen sogar kleine Geschichten im Kopf.  „Weniger ist mehr“ erfordert oft ein längeres Betrachten, als die üblichen 3 Sekunden. Spannend sind Schatten und Unschärfen. Im Jahre 2018 wurde ich aufmerksam auf die meditative Fotografie, insbesondere Wabi-Sabi, einem japanischen Konzept der Bescheidenheit, der Wahrnehmung von unvollkommener Schönheit, dem Unperfekten. Dieser Ansatz lässt sich sehr gut mit dem Minimalismus verbinden. Hinzu kommen gelegentlich Impressions-Themen.
UND manchmal streife ich mit den Bildern die Grenzen zur Malkunst, teils ergänzt mit Acrylfarben - Mixed-Media.

NEU ist die Beschäftigung mit Scanografie, das was früher Fotogramme waren.


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